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Anlass der FDP Küsnacht: Martin Naville, CEO der Swiss-American Chamber of Commerce zum Thema ‚USA und die Schweiz - wie abhängig sind wir?’

ceoswissamerican

Am Montag, 4. Oktober nutzten zahlreiche Personen auf Einladung der FDP Küsnacht die Gelegenheit, den in Küsnacht wohnhaften Martin Naville ‚live’ zu erleben. Auf abwechslungsreiche Art und Weise legte Naville unter anderem dar, dass die USA aufgrund zahlreicher innen- und aussenpolitischer Herausforderungen enorm viel Geld benötigen und dazu auf Steuereinnahmen angewiesen sind, und Steuerhinterziehung in den USA kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat sei, die auch entsprechend verfolgt wird. Er ging zudem auf die zahlreichen Verzahnungen und Abhängigkeiten der beiden Wirtschaften ein, so ist die USA beispielsweise der zweitwichtigste Exportmarkt der Schweiz hinter Deutschland, und zahlreiche KMUs sind in den USA höchst erfolgreich tätig. Auch auf aktuelle Themen wie den Staatsvertrag oder die Zwischenwahlen am 2. November, welche „spannender seien als die Champions League“ ging Naville ein, bevor er damit schliesst, dass sowohl die Schweiz als auch die USA tolle Länder mit sehr ähnlichen Stärken, Werten und Zielen seien, weshalb eine intensivere Zusammenarbeit wünschenswert sei. Lesen Sie dazu auch den Artikel im Tagesanzeiger!

 

Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit, beim von der FDP Küsnacht organisierten Apéro mit Martin Naville und den anwesenden FDP-Vertretern die Diskussionen weiterzuführen.

 

Die Präsentation von Martin Naville kann als Powerpoint-Datei bei Marcel Jaeggi ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) angefordert werden.

 

(08.10.2010)